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Die Essenz der Neujahrsratgeber

Mittlerweile sind schon wieder zwei Wochen des neuen Jahres verstrichen und wer hat sich keine guten Vorsätze überlegt? Egal ob abnehmen, das Rauchen aufhören, mehr Bewegung oder einfach eine gesündere Lebensweise, es ist nicht leicht ein solche Veränderung umzusetzen. Daher gibt es auf dem Markt viele Ratgeber, Pläne und andere Hilfen, wie man sein Ziel am besten erreicht und welchen neuen Zaubertrick es nun angeblich gibt. Doch an sich gehen alle diese Ratschläge auf wenige grundlegende Dinge zurück.

Erstmal muss man sich selbst eingestehen, dass etwas ganz und gar nicht so läuft, wie gewünscht und damit ist gleichzeitig auch der erste Schritt gemacht. Ein kleiner Erfolg ist das ja schon einmal. Freuen sie sich darüber! Doch jetzt muss es unbedingt weitergehen.

Denn Durchhaltevermögen ist ebenso essenziell, um ihren Wunsch zu erfüllen. Als nächstes erfordert es ein Stück weit Mut. Denn sie werden in Zukunft gezwungen sein, ihre Gewohnheiten zu ändern und dies wird auch nicht für ihr Umfeld unsichtbar bleiben. Zum einen ist es natürlich ein schönes Gefühl von Freunden ein Kompliment zu bekommen, wenn erste Abnehmerfolge zu sehen sind, doch erfordert es eben auch Mut, den himmlischen Kuchen der besten Freundin auszuschlagen, für den ein ganzer Nachmittag draufging. Außerdem muss man immer wieder Wege finden sich zu motivieren. Das erfordert in gewisser Weise Kreativität. Selbst wenn sie jetzt denken, dass sie nie künstlerisch veranlagt waren, machen sie sich keine Sorgen. Sie denken über ihre ganz persönlichen Probleme nach. Da wird der Gedankenfluss meist von alleine angeregt und das bisschen Kreativität, dass sie brauchen, können sie manchmal auch erlangen, wenn sie einfach nach draußen gehen, einen Ausflug machen oder einfach mal aus dem Fenster schauen. Denn es passiert schnell, dass man zu Hause sitzt und seine Gedanken immer wieder um das eine Problem kreisen. Gedanken wie“Was könnte ich nur gerade alles essen?“, „Wie gern würde ich jetzt rauchen?“ oder „Das bringt ja doch nichts…“ sind wie Gift und das müssen sie los werden. Versuchen sie dieser Situation möglichst schnell zu entfliehen. Das kann manchmal schon ganz einfach sein, indem man das Radio anmacht oder kurz in einem Buch stöbert. Dabei geht es weniger darum, das Problem zu verdrängen, sondern vielmehr seine Ausdauer zu erhöhen und schwierige Stellen zu umschiffen. Lassen sie sich nicht abhalten! Die Welt hat so vieles zu bieten und wer weiß, wo sie morgen schon sein könnten?

Träume sind Schäume – oder etwa nicht?

Sie können die unterschiedlichsten Läufe nehmen. Mal sind sie kurz, manchmal lächerlich oder sogar furchteinflößend und von manchen erzählen wir nur unseren besten Freunden, aber alle haben sie eins gemeinsam: sie sind nicht real, doch trotzdem beschäftigen sie uns auch in der Realität.  Es gibt verschiedene Statistiken, die von einem Durchschnitt von 8 Träumen pro Nacht oder aber von bis zu 150 pro Nacht sprechen, an die wir uns nur nicht alle erinnern können. Doch wahrscheinlich weiß jeder, wie sehr uns unsere Traumwelt manchmal zum Nachdenken anregen kann.

Das gesamte Gebiet der Traumdeutung ist entstanden und auch die Psychologie sieht in den Träumen ein Feld, dass nicht nur Fragen aufwirft, sondern sie auch beantworten kann. So heißt es im Volksmund, dass Träume die Ängste und Wünsche der jeweiligen Person widerspiegeln. Doch was soll man dazu sagen, wenn man davon träumt, dass ein Bär in der Badewanne liegt oder aus einem Haus bunte Wolken aufsteigen? Niemand kann wirklich sagen, inwiefern solche Vorstellungen die Zukunft deuten oder ein Erlebnis verarbeiten, aber sicher ist, dass sie eine Bedeutung haben müssen. Denn warum sollen wir sonst die Fähigkeit haben uns an sie zu erinnern? (weiterlesen…)

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